Das „High“ nach dem Laufen

Bislang wurde noch kein fundierter neuronaler Mechanismus für die bekannten positiven Auswirkungen von Bewegung auf die psychische Gesundheit identifiziert. Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch, dass Sport die Serumkonzentrationen von Endocannabinoiden erhöht was die gemachten Beobachtungen erklären könnte. Endocannabinoide erzeugen psychische Zustände die das berühmte „Runner`s High“ erklären könnten. Ferner bewirken die Cannabinoide eine schmerz- und angstdämpfende„Das „High“ nach dem Laufen“ weiterlesen

Laufen auf Asphalt ist ungesund?

Das Laufen auf hartem Asphalt kann nicht gut für unsere Gelenke sein? Was zunächst logisch klingt, ist es bei genauerer Betrachtung nicht. So sind die vermeintlich „weichen“ Wald- und Forstwege in aller Regel geschottert und damit genauso hart wie Asphalt. Zudem reagiert der Körper auf regelmäßige Belastung durch Umbauvorgänge im schützenden Gelenkknorpel. Einen viel größeren„Laufen auf Asphalt ist ungesund?“ weiterlesen

Nachhaltige Laufschuhe

Wir beschäftigen uns nicht nur mit Sport sondern zwangsläufig auch mit der Umwelt die wir für viele Sportarten benötigen. Wie bedroht und fragil unser Ökosystem ist, wird täglich auf der ganzen Welt sichtbar. Zeit sich mit der Nachhaltigkeit von Laufschuhen auseinander zu setzen. Wir haben hierfür einen exzellenten Blogbeitrag der Firma runamics entdeckt den wir„Nachhaltige Laufschuhe“ weiterlesen

Führt Laufen zum Hängebusen? Können Schuhwerk und Sport-BHs helfen?

Tatsächlich hüpft die weibliche Brust beim Laufen rund 80-mal pro Kilometer. Auf die Distanz gerechnet resultieren damit aus einem 10 km-Lauf 800 Hüpfbewegungen der Brüste. Dies ist eine beachtliche Beanspruchung des Brustgewebes und beansprucht in besonderem Maße auch Bindegewebe und Nackenmuskulatur. Die Brustform wird jedoch dadurch nicht verändert, ein Hängebusen wird demnach nicht durch Sport„Führt Laufen zum Hängebusen? Können Schuhwerk und Sport-BHs helfen?“ weiterlesen

Pulsuhr richtig nutzen – Teil 1

Puls- bzw. GPS Sportuhren mit Pulsmessung von Polar, Garmin, Suunto, Apple und vielen weiteren Herstellern sind inzwischen weit verbreitet. Jeder Hersteller hat für Speicherung und Darstellung der erhobenen Daten eine eigene Auswertungsplattform. Daneben gibt es eine Fülle weiterer Datenplattformen auf die, die durch Schweiß erkauften Trainingsdaten ausgewertet werden können (TrainingPeaks, Strava, etc.). Aber Hand aufs„Pulsuhr richtig nutzen – Teil 1“ weiterlesen

Wie Norweger sich auf 10.000 m vorbereiten – die Intervalleinheit der Woche

Die norwegischen Triathleten haben wieder eine ihrer Trainingseinheiten veröffentlicht. Diesmal das Bahn-Training drei Tage vor einem 10.000 m Wettkampftest. Für die Jungs ging es darum das Wettkampftempo anzutesten. Für alle anderen ist es eine gute Trainingseinheit, die man aber besser mehr als drei Tage vor dem Rennen absolviert, es sei denn man kann die 10„Wie Norweger sich auf 10.000 m vorbereiten – die Intervalleinheit der Woche“ weiterlesen

Jüngere Gefäße dank Marathon

Kurz und knackig das Wichtigste zur Studie: Wer sich auf den ersten Marathon vorbereitet, hilft seinen Gefäßen. So ist das sportliche Vorbereitungstraining mit positiven Effekten auf Blutdruck und Gefäßsystem assoziiert. Dies zeigten britische Forscher*innen in der vorgestellten Arbeit. Besonders plakativ ist die Feststellung, dass sich die Gefäße um vier Jahre während der Vorbereitungszeit verjüngen. Zurückzuführen„Jüngere Gefäße dank Marathon“ weiterlesen