Niedriger Vitamin D-Spiegel als Risiko für COVID-19?

Zur Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. bitte auf das Bild klicken.

Vitamin D hat zentrale Effekte für die Knochengesundheit. Oft vergessen werden die regulatorischen Wirkungen auf das Immunsystem. Vor allem Letztere führten zur intensiven Diskussion über einen etwaigen Nutzen von Vitamin D in der Vorbeugung gegen COVID-19.

Tatsächlich gibt es aufgrund der vorliegenden Forschungsarbeiten einen möglichen Zusammenhang zwischen erniedrigtem Vitamin D-Spiegel und einem erhöhten Risiko für COVID-19. Jedoch ist die Datenlage noch unzureichend und eine eindeutige Ursache-Wirkungs-Beziehung nicht nachgewiesen. Weder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. noch das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) oder das Robert Koch-Instituts (RKI) empfehlen daher den Einsatz von Vitamin D zur Prävention gegen COVID-19.

Warum die Vitamin D-Einnahme dennoch sinnvoll sein kann und viele weitere Fakten zum „Sonnenvitamin“ besprechen wir in Folge 9 unseres Podcasts SPINDGESPRÄCHE.

Veröffentlicht von Dr. med. Achim Jerg, Dipl.-Biol.

Assistenzarzt

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