Warum ein Hund aus sportmedizinischer Sicht zu empfehlen ist

Der beste Freund des Menschen ist gemeinhin der Hund. Aus sportmedizinischer Sicht ist das zutreffend. Wie kommt es jedoch zu dieser Aussage? Wie immer verlassen wir uns nicht auf subjektive Eindrücke, sondern auf wissenschaftliche Studien zum Thema. Diese geben Hinweise darauf, dass die durch den Hund erforderlichen regelmäßigen Spaziergänge die körperliche Aktivität erhöhen. Hierzu gibt es immer mehr Studien die eine kausale Verbindung zwischen Hund und körperlicher Aktivität nahe legen. Die BuddyStudie untersuchte beispielsweise wie ein Hund die körperliche Aktivität und das mentale Wohlbefinden beeinflusst. Dabei zeigte sich, dass jeder zweite Hundehalter körperlich aktiver war als in der „hundefreien“ Zeit. Ferner waren drei Viertel der Studienteilnehmer*innen psychisch „besser drauf“. Die Effekte traten schon nach sechs Wochen auf. Interessanter Nebeneffekt: Bei der Studie wurden Pflegehunde an Haushalte „ausgegeben“. Jeder zweite Haushalt adoptierte den Hund nach Ende der Studiendauer. Wissenschaft hilft also manchmal auch dem Tierschutz…

Veröffentlicht von Dr. med. Achim Jerg, Dipl.-Biol.

Assistenzarzt

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